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Skifahrerbank
Die Skifahrerbank ist ein kleiner Rastplatz an der ehemaligen Skisprungschanze, der von einem Verein lokaler Skibegeisterter und Bergfreunde gegründet wurde. Hier treffen sich regelmäßig Menschen, denen das Skifahren, die Geschichte dieses lokalen Sports und die Geselligkeit in einer wunderschönen Berglandschaft am Herzen liegen.
Skisprungschanzen an den Girls' Bridges
Skispringen war in Špindlerův Mlýn schon immer ein beliebter Sport. Die erste Skisprungschanze wurde 1905 von Enthusiasten dieses Wintersports auf der Wiese unterhalb des Esplanade Hotels, dem heutigen Sněžka Hotel, errichtet.
1936 wurde in Dívčí lávek die bemerkenswerte Masarykbrücke nach den Plänen des Architekten Jarolímek errichtet. In den 1930er Jahren war sie die größte Brücke Tschechiens. Bei den ersten Wettkämpfen sprang der japanische Athlet Iguro 81 Meter weit über sie. Die Ziellinie über die Elbe wurde auf einer ungewöhnlichen Holzbrücke überbrückt. Leider wurde sie in den 1950er Jahren nach und nach verfallen.
Als Vorbild für alle mutigen Skispringer baute er
Skisprungschanzen in Sveti Petr
Weitere Brücken wurden in Svatý Petr gebaut. Die erste stand dort 1906, wurde 1940 erweitert und 1954 entstand mit den vier Brücken P16, P28, P50 und P72 die gesamte Skisprunganlage. Diese war in dem tschechischen Film „Homolka a Tobolka“ von 1972 in den Bergen zu sehen. In den 1980er-Jahren wurden die Brücken abgerissen, womit die Ära des Skispringens in unserer Stadt endete.
Skifahrerbank
Als Hommage an alle mutigen Skispringer wurde die Špindlerův Můstku (Skibank) 2015 vom Špindlerův Můstku (Skiverein) an der Stelle der ehemaligen Masarykbrücke errichtet . Sie dient nicht nur als Rastplatz, sondern auch als Veranstaltungsort für kulturelle Events. Vom Sofa aus hat man einen herrlichen Blick auf die Überreste der Brücke am Fuße des gegenüberliegenden Hangs.
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